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Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:00

Yesterday..all my troubles seemed so far away

24 Stunden
Nach diesen wunderschönen 24 Stunden frag ich mich...
electro_cute - 13. Jun, 23:13
Good knight in my kingdom
Ich wache auf und erhalte eine wunderschöne Nachricht...
electro_cute - 12. Jun, 09:04
Bad knight in my kingdom
Ich habe vorgestern Nacht von Princess geträumt. Was...
electro_cute - 12. Jun, 08:41
Sonntag
Am Sonntag kam er mit Tomaten und italienischer Pasta,...
electro_cute - 11. Jun, 09:22
Welt retten
Während J die Welt mit seinem Fahrrad rettet, chille...
electro_cute - 6. Jun, 16:29

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Sonntag, 30. Mai 2004

ich - das unheil

gestern hab ich vielen menschen in meiner umgebung unheil gebracht. zum einen beim einparken, als die jungen studentinnen dabei den taxifahrer rammten und es richtig raaatscht an der taxi-tür beim überholen gemacht hat. ich hab schnell eingeparkt und überlegt aufgrund meines alkoholpegels schnell auszusteigen und den ort des geschehens zügig zu verlassen. da die jungen damen und der taxifahrer sich schon lautstark vor meinem firmenwagen stritten. den ganzen abend stellte ich mir vor wie der taxifahrer den dönerstand, vor dem ich geparkt hab, plündern und ich die gesamten dönerspieße auf meinem wagen später wiederfinden werde. samt dem nagellack den die jungen damen mit ihren spitzen fingernägeln in den firmenwagen gekrallt haben.
aber wir hatten nicht mal eine zeugenbenachrichtigung bekommen- wie sonst in berlin mitte. einmal wurde ich sogar bis nach königswusterhausen geschickt, weil jemand über meinen wagen gelaufen war. das hab ich aber erst nach der verhandlung erfahren. wurde nicht mal aufgerufen als zeuge.
glücklich sind wir gestern dann ganz langsam heim gefahren.

aufsichtsperson der 10d

frau lehrerin. so kam ich mir gestern vor. wir waren in einem laden, der früher von kunst und filmstudenten geführt wurde und jetzt wandern dort schulklassen mit kurzen röckchen und provozierenden tshirt-floskeln die treppen hoch und runter. aggressiv werden die letzten klassenfahrten besprochen wer wann wie vom bier getrunken hat und der eine name vom japanischen austauschschüler wurde auch nicht richtig ausgesprochen, sondern gemein mit scharfen ch-geräuschen.
die einzigen lichtblicke sind der aufregende barkeeper und der mann namens papi, da er einer der ältesten war und schon mit gelbem kindersitz auf dem fahrrad zur veranstaltung kam. wir schlichten streits, lassen uns nicht von zu stark blondierten braungebräunten 17jährigen anraunzen, sitzen auf der treppe und fühlen uns als aufsichtsperson als einer der randalen-jungs dem kleinen 16jährigen jungen den arm um die schultern legt. wir stehen auf und tätscheln ihm auf die schulter, sagen: "jetzt ist aber ruhe!" und entschließen uns zu gehen.

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